Tipps für besseres WLAN

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  • Router umplatzieren: Der WLAN-Sender sollte möglichst zentral sein. Wer also auch einen Anschluss im Gang hat, kann diesen nutzen. Je weniger Wände und Hindernisse im Weg sind, desto besser ist der Empfang.
  • WLAN ans Fenster: Will man auch auf dem Balkon oder im Garten Empfang haben, ist es am besten, den Sender direkt ans Fenster zu stellen. Dieses dämpft meist weniger als eine Mauer.
  • Nicht verstecken: Die Verlockung ist gross, den Router in einem Schrank oder hinter Gegenständen zu verstecken. Stellen Sie ihn besser auf ein Gestell oder auf einen Kasten – gut sichtbar und nicht hinter Gegenständen oder Büchern versteckt. Elektrische Geräte wie Funktelefone oder Mikrowellen können das Signal stören und sollten nicht direkt daneben stehen.
  • Nachmessen: Wer unsicher ist, kann verschiedene Varianten ausprobieren und mit dem Gratisprogramm HeatMapper von Ekahau.com die WLAN-Abdeckung der eigenen Wohnung kartografieren.
  • Repeater nutzen: Ab rund 30 Franken gibt es sogenannte Repeater. Diese werden am Rand, aber noch innerhalb des Empfangsbereichs an den Strom angeschlossen und verstärken das WLAN-Signal. Eine günstige Lösung, die allerdings schnell an Grenzen stösst.
  • Via Stromnetz überbrücken: Auf Powerline-Adapter ist beispielsweise Devolo spezialisiert. Die Daten werden dabei via Stromnetz übertragen. Der Sender in der Nähe des Internetanschlusses wird mit einer Steckdose verbunden, der Empfänger ebenfalls. Dieser, beispielsweise in einem entfernten Zimmer, fungiert als zusätzliches WLAN-Modul.